Herzlich Willkommen im Gästebuch
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Hier die bisherigen Beiträge:
28.08.2009
Anonym, Deutschland:
Sehr geehrter Herr Wampl,
heute habe ich den Diamant erhalten. Er ist, wie Sie beschrieben haben, blau und wunderschön. Ich bin glücklich und freue mich sehr.
Mein Mann war über 30 Jahre mein Diamant im Leben. Dieser kleine blaue wunderschöne Diamant kann niemals ersetzen, was ich verloren habe. Aber ich kann ihn immer bei mir haben und er gibt mir einen kleinen Frieden.
25.02.2009
Frau Allen, Deutschland:
Für uns gab es etwas Unvorstellbares, etwas Aussergewöhnliches. Fühlbar war es, aber nicht sichtbar. Über Kontinente hinweg fanden wir uns auf mysteriöse Weise. Von Zwillingsseelen, die sich immer finden werden, sprechen die einen und vom Zufallsprinzip die anderen. Für uns war es ein Meisterwerk.
Die Hochzeit unserer Deutsch-Amerikanischen Ehe in einem alten Kloster nahe der Schweizer Grenze in Stein am Rhein war der Anfang von 10 Jahren Zusammensein und voll gepackt mit Anreisen und Abreisen, denn zwischen unserer Herkunft lag der Atlantik.
Wenn die Urangst die Menschen ergreift und davon abhält, Bergwände hinaufzusteigen oder Schluchten hinabzustürzen, wir hatten sie instinktiv zurückgewiesen und lebten in einem grenzenlosen Vertrauen in das Leben mit seinen Herausforderungen.
Zusammen sterben erfüllte sich für uns nicht. Als mein Mann abberufen wurde und nach seiner Krebs-Diagnose vermied, von Tod, Sterben und Abschied zu sprechen wurde mir klar, es gibt eine andere Daseinsform nach dem Tod. Die indianische Herkunft meines Mannes mit universellem Wissen, signalisierte mir in dieser Zeit, dass es keine Trennung gibt, sondern eine Transformation. Deshalb entschied ich mich mit höchster Gewissheit für eine ganz besondere Bestattungsform, nämlich das Symbol der Verwandlung in einen Diamanten.
Pünktlich im Jahr 2008, zum zehnten Hochzeitstag, Frühlings-beginn, Josephstag, dem Namenstag meines Mannes, und zu Ostern, dem Fest der Auferstehung, erhielt ich von Algordanza den blauen Diamanten als Glücks-Symbol. Damit hatte sich der Kreis vollendet.
Zum Todestag, im November 2008, wurde der Diamant nach meinem Wunsch von einem Konstanzer Goldschmied zu einer Halskette verarbeitet.
Der Diamant, umfasst von einer silbernen Kugel aus zwei symbolischen Hälften, kann offen oder verborgen getragen werden. Was immer das Leben nun mit mir vor hat, wir sind zusammen und das ist ein gutes Gefühl in Turbulenzen der Trauer, Veränderungen und Suche nach Neuland.
Danke an Algordanza für die Erreichung des richtigen Ziels zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort!
01.10.2008
Frau Doris H.-W., Deutschland:
Eigentlich ist es erstaunlich, wie viele - oder besser gesagt, wie wenig von einem Menschen übrig bleibt, der fast 1.90m gross war.
Als ich die beiden Diamanten aus der Asche meines Mannes in Händen hielt, wurde mir das wieder bewusst. Gleichzeitig hatte ich aber ein gutes Gefühl, als ich die funkelnden Steine betrachtete. Und ich beglückwünsche mich nachträglich zu der Idee, meinen Mann auf diese Weise lebendig zu erhalten, strahlend, positiv, wie er zu Lebzeiten war. Ich habe mich auch gefreut über die schöne blaue Farbe der Diamanten, den eleganten Schliff und die wunderbaren Kästchen zur Aufbewahrung. Ich bedanke mich ganz herzlich.
25.09.2008
Betriebsbesichtigung, Chur:
Lieber Rinaldo,
Ich danke dir und deinem Team ganz herzlich für eure Gastfreundschaft und für die äusserst interessante Führung. Euer Innovationsvermögen und euer Unternehmergeist haben nicht nur mich, sondern alle Mitglieder des PFP tief beeindruckt. Ich wünsche euch weiterhin viel Erfolg.
Blers Salüds
Johann
28.03.2008
KADES, Chur:
Für den sehr interessanten und kurzweiligen Einblick in Ihr Unternehmen möchten wir uns nochmals herzlich bei Ihnen bedanken.
Die Führung war sehr informativ und spannend.
Wir wünschen Ihnen, Ihren Mitarbeitern und dem Unternehmen weiterhin viel Erfolg.
29.11.2007
Frau Wagenknecht, Deutschland:
Vor ein paar Jahren habe ich das erste Mal im Fernsehen einen Bericht über ihr Unternehmen gesehen. Schon damals gefiel mir dieser Gedanke sehr so etwas später mal zu machen. Es geriet dann wieder in Vergessenheit weil man ja noch so viel Zeit hat. Damals war mein Mann auch schon krank, aber an Sterben wollte ja keiner denken.
Ca. 3 Monate bevor mein Mann starb kam eine erneute Sendung über Algordanza, ich sah sie leider nicht aber mein Mann. Er erzählte es mir und irgendwie hatte ich das Gefühl „jetzt musst du dich mal wirklich erkundigen“. Ich beauftragte ein Bremer Bestattungsunternehmen, die mir Unterlagen zuschickten. Das war 14 Tage bevor er starb. Wir gingen den gesamten Prospekt durch, suchten uns jeder einen Schliff aus, wie der Stein mal werden sollte. All das war ganz normal und, ehrlich gesagt, witzelten wir noch herum und machten Spass dabei. Einen Tag später rief ich sie an, sie erklärten mir den genaueren Ablauf den ich unbedingt wissen wollte.
Ich erzählte es meinem Mann abends beim Essen. Eigentlich wusste ich, dass er in Griechenland beerdigt werden wollte aber bedingt durch seinen Umzug wieder nach Deutschland wäre das sehr problematisch geworden. Mir kam dann spontan die Idee, aus einem Teil der Asche den Erinnerungsdiamanten fertigen zu lassen, den Rest der Asche hole ich ab - und bringe sie nach Griechenland. Dort wollte ich dann eine Seebestattung machen. Das ist dort nicht üblich. Mein Mann war sehr glücklich über diese Idee und ich gab ihm meine Hand drauf. Nachdem mein Mann dann wenige Tage danach verstarb, war ich sehr froh zu wissen wie jetzt alles laufen muss.
Alles klappte nach Plan, ich holte bei Ihnen die Asche und den Diamanten ab, fuhr weiter nach Ancona, um mit der Fähre überzusetzen. Von Patras aus war mein erster Weg nach Athen, zu dem Juwelier, der den Diamanten in unseren Ring setzen sollte. Am nächsten Tag fuhr ich auf den Peleponnes, ich hatte ein kleines Fischerboot selbst gebaut, da sollte die Asche rein, und dann wollte ich sie selber auf das Meer bringen. Das Öffnen der Urne, das Umfüllen der Asche, das war noch einmal ein harter Moment. Ich schmückte das kleine Boot mit Blumen. Leider war es nicht möglich ein grosses Boot zu bekommen also nahm ich ein Surfbrett, stellte das Fischerboot vorne drauf und bewegte mich auf das offene Meer. Als ich die Lieblingsstelle in der Bucht erreicht hatte - auch das war abgesprochen - setzte ich das Boot ins Wasser. Wieder ein ganz trauriger Moment aber ich war meinem Versprechen ein Stück näher. Fünf Tage nachdem ich in Griechenland angekommen war, begab ich mich wieder auf den Rückzug, der Ring musste jetzt noch aus Athen geholt werden. Ich war sehr gespannt wie er ausschaut.
Als ich ihn sah, war ich so überwältigt, der Juwelier übrigens auch. Er meinte, solch einen fantastischen Diamanten sieht man sehr selten, und dann noch bläulich, ganz selten, widerholte er immer wieder. Zum Schluss sagte ich ihm die Wahrheit über den Diamanten, er bekreuzigte sich, nahm mich in den Arm und sagte genau das, was ich damit erreichen wollte. „Peters Herz ist in Griechenland, seine Seele hast du immer bei dir. Verliere ihn nicht, dieser Stein ist unersetzlich.“
Immer noch bin ich froh, mich für den Diamanten entschieden zu haben, ich weiss noch nicht, wo ich einmal leben werde. Den Friedhofstein könnte ich niemals mitnehmen, mein Erinnerungsdiamant begleitet mich da wo ich bin, an meinem Finger.
Noch einmal vielen Dank an Sie und Ihr Algordanza Team
Ihre Nikola Wagenknecht
26.09.2007
Frau Schmidt, Deutschland:
Irgendwie hat mich Ihre Seite eben sehr berührt (die Homepage). So etwas muss ich dann auch mitteilen.
Bislang hatte ich noch nie etwas von diesem Verfahren gehört!? Ist das eine Erfindung von Ihnen oder handelt es sich um eine breit angelegte Informationslücke meinerseits?
Herzlichen Gruß aus dem herbstlichen Norden.
05.09.2007
Irene Caminada, Schweiz:
Chapeau, ich möchte meine vollste Bewunderung aussprechen, dass Ihr den Mut, Biss und Disziplin hattet eine so aussergewöhnliche Idee zu realisieren. Ich finde den Gedanken wunderschön als Erinnerung, sei es an einen lieben, nahestehenden Menschen oder einem treuen Begleiter (Hund, Katze etc.) in Form eines Diamanten, als Schmuckstück zu tragen. Für mich steht jetzt schon fest, dass ich meinen treuen Begleiter immer nahe bei mir haben möchte. Ich wünsch Euch weiterhin viel Erfolg und Power.
Irene Caminada
20.08.2007
Andy, Deutschland:
Eine wirklich wunderschöne Idee. Viel besser als mein bisheriger Wunsch meine Asche auf See verstreuen zu lassen.
Auf jeden Fall werde ich es in mein Testament aufnehmen und hoffen, daß die (deutsche) Bürokratie mir keinen Strich durch die Rechnung macht.
Gruß
Andy
07.02.2007
Patrick Beeler, Schweiz:
Die Idee ist brilliant und riskant zugleich. Riskant aus dem Grunde, da es sicher sehr viele kritische Stimmen gibt. Ich hoffe die Balance zwischen Ethik und Business kann gehalten werden.
Weiterhin viel Erfolg!
Freundliche Grüsse
14.07.2006
Roman Engi, Schweiz:
Exactly two years ago I visited the first time your homepage. It's nice to see that your company has grown. To be now presented in 17 countries means that everything you made turned out to be right! I wish you further much success and I'm sure you will have it. Keep it up!
23.06.2006
Andrea M. Cavadini, Italien:
Many compliments for your business idea!
I do not send this Em because I am interested now in your service... but reading Italian newspaper "Il Corriere della Sera" (23 JUN 2006) I remember a video clip of "Smirnoff" that if showed on www, many months ago, is a very sophisticated way of "teaser"(communication anticipating a new product/service).
All the best!
20.06.2006
Sandra Steiner, Schweiz:
Ich bin wieder ä mal uf eurä Homepage gsi. Han grad achli gstunet gseht komplett anders us als vor ämä halbä Jahr. So wies us gseht sind ihr immer achli am wachsä. Finds spannend wie ihr das ganzi mached so zum zulugä isch es also schu nu idrücklich.
03.03.2006
Monika Matter, Deutschland:
Hallo. Habe gestern den Bericht im Fernsehen gesehen und war sofort davon begeistert. Kein Friedhof, und man kann seine Liebsten immer bei sich tragen oder in einer schönen Schmuckschatulle aufbewahren. Ist doch besser als der Sarg oder die Urne. Ist meine Meinung. Gruss aus Bremen.
19.11.2005
Susanne Hoepfner, Deutschland:
Ich habe heute aus der Tagespresse von Ihrem Unternehmen erfahren und war spontan begeistert von der Idee. Was ich auf Ihrer Homepage allerdings vermisse: zum Thema Preis schweigen Sie sich aus. Die Nennung einer "Hausnummer" würde sicher nicht schaden und böte vorab eine Vergleichsmöglichkeit zu konventionellen Bestattungsformen.
01.11.2005
Annette Marsan, Frankreich:
Ich bin ziemlich skeptisch über diese Idee. Sicherlich ist das Recycling in einen Diamanten verlockend, aber es wird damit auch wieder klar, wie materialistisch der Mensch eingestellt ist. Und ehrlich gesagt, ich bin mir nicht sicher, einen solchen Schmuck umhängen zu wollen oder als solcher umgehängt zu werden !
05.10.2005
Andrea Pirkner, Österreich:
Die idee ist super!!
Meine 5 Geschwister und ich werden uns, wenn es soweit ist (hoffentlich noch lange nicht), sehr freuen, da jedes einzelne Kind unsere Mutti als Diamant bei sich tragen kann!!!!!
WUNDERBARE Idee!!!!!!! Dankeschön!!!
16.08.2005
Beate Clik, Österreich:
Als erstes war ich doch einwenig skeptisch. Waren doch soviele Menschen begeisterst sich "plastinieren" zu lassen. Und nun auch noch als Diamant zu funkeln......Was wird noch alles kommen??? Doch ich find es einfach toll, daß sich die Menschheit nun von dieser Konservativen "Verabschiedung" eines Geliebten loslöst und andere Formen der Bestattung findet. In einem so modernen Zeitalter haben viele Menschen nur auf eine solche Lösung gewartet. Ich für meine Person habe mich für diese Art der "Bestattung" entschieden und bin nun sehr, sehr erleichtert, daß auch diese Frage optimal gelöst wurde. Ein wunderschöner Gedanke als Juwel meine Hinterbliebenen zu erfreuen............!!!!
16.08.2005
Anneke van Tricht, Niederlande:
I wonder why I would make diamonds out of my beloved ones. I carry them in my heart, for that I don't need anything fysical. I feel reserve because of the question whether or not the spirit will feel captured in something material when we don't leave the body to the elements. Diamond is the hardest stone, will it ever be possible to get free, out of it? And then: what does this process do to the environment? I don't want to cause extra pollution after my death.
04.07.2005
Bruno Vetter, Österreich:
Also i find des einfach super! Liebe Grüsse
10.06.2005
W. Keller, Deutschland:
Nachdem es in Deutschland nicht gestattet ist, eine Urne zu Hause aufzustellen, finde ich Ihr Angebot eine höchst interessante Alternative. Wenn die Leute einmal durchrechnen würden, was ein Grab im Lauf von 20-25 Jahren an Erwerb, Unterhalt und Pflege kostet, würde es wahrscheinlich keine Überlegung zu dieser Alternative geben.
Höchst bemerkenswert finde ich in Ihrem Gästebuch die ethischen und theologischen Einlassungen eines Pfarrers zur Stellungnahme der Landeskirchen. Wenn er zu bedenken gibt, daß hier in den natürlichen Verlauf von Werden und Vergehen eingegriffen wird, muß er sich fragen lassen, ob er sich beim "Werden" Gedanken darüber macht, wenn eine Frau per Kaiserschnitt ihr Kind zur Welt bringt. Diese Form der Geburt wird jedoch erwiesenermaßen immer mehr bevorzugt. Was ist das für ein Eingriff in den natürlichen Verlauf? Wenn er beim "Vergehen" ein Problem darin sieht, daß die Umwandlung in einen Diamanten für die Hinterbliebenen das Loslassen beeinträchtigt, wo ist dann der Unterschied dazu, wenn die Hinterbliebenen regel-mäßig zum Grab oder zur Urnenwand laufen und dort Jahre und Jahrzehnte dem Verstorbenen gedenken? Und wie ist es mit Fotografien des Verstorbenen, welche die Hinterbliebenen noch lange nach dem Loslassen gerne ansehen? Dann müßten diese konsequenterweise mit dem Verstorbenen verbrannt oder beerdigt werden.
Ich bin praktizierender Christ und sehe in Ihrem Verfahren keine Verdrängung der Endlichkeit und Vergänglichkeit. Letztlich ist es die geistige Einstellung, die man zu dem Verstorbenen hat. Alles andere sind Förmlichkeiten unserer "Zivilisation", die jeder selbst entscheiden muß. Da kann kein Pfarrer und keine Landeskirche etwas dazu beitragen.
18.02.2005
Brit de Rijk, Holland:
hallo, Vorig jaar op radio 538 hoorde ik dat de mogelijkheid bestond om van de as van een overledene een diamant te maken. Ik wil dit erg graag. Ik heb een mail gestuurd naar 538 maar die vonden mijn mail toen niet belangrijk genoeg. Ik ben gaan zoeken op internet en ben toen jullie site tegen gekomen. Ik ben blij dat deze mogelijkheid bestaat. Ik heb nu een dochter en als ik er niet meer ben hoop ik dat ze mij als diamant bij zich wil dragen. als zij eerder overlijd dan ik zal ik haar als diamant bij me dragen. Ik hoop dat de mogelijkheid er is om meerdere diamanten van een overledene te maken. Als je dan je diamant verliest of hij word van je gestolen dat je altijd nog thuis meerdere diamanten hebt. Er speelt nog een vraag in mijn hoofd; als ik met man en of kind gelijktijdig overlijd zou het dan mogelijk zijn om twee of drie mensen in een diamant te verwerken? BEDANKT britt de rijk.
Juni 2005
Leserbrief im "Der Spiegel", Deutschland:
06.06.2005
Thomas Reck, Deutschland:
Schöne liebe Idee - Danke.
15.05.2005
Dieter Gutmann, Deutschland:
...ueber den Spiegel-Artikel auf Sie aufmerksam geworden; eine tolle Idee !
...wir werden das Thema positiv im Auge haben - mit 65 Jahren ist das Schlussdatum etwas konkreter -
...und eines Tages gibt es fuer die Ur- Urenkel eine ganze "Diamanten- Schmuckkollektion" - so vererbt man GUTES auf eine ganz NEUE Art und Weise - Dank russischer Technologie ! endlich einmal eine positive Nachricht ueber eine kreative Branchenentwicklung !!!
06.04.2005
Ms. M.B., Spanien:
It is a wonderful idea to convert into a jewel someone who has been alike a jewel in your life. Unfortunately knew about you product years after the ashes of my loved mother was thrown away into a pine trees forest. Maybe my sons and/or daugthers could make a diamond with my ashes the day I could die.
So I wish for you a long life in the market. And a suggestion, that you could offer your services to the funeraries here in Spain. There is an special magazine for this firms here in Spain, your product could better be known. Anyway my congratulations.
22.11.2004
Martin Mandt, Deutschland:
Meine Asche als Diamant? Gern, warum nicht? Als Christ finde ich, dass der Diamant ein guter Ausdruck dafür ist, was Gott wirklich in uns Menschen sieht. Wir sind wertvoll für Gott und wenn wir ihm im Leben vertraut haben, wird er uns nach dem Tod in seine Nähe holen. Was kann deutlicher ausdrücken, wie wertvoll wir Menschen für den Allmächtigen sein müssen, als das wertvollste Geschmeide überhaupt? Schließlich ist es Grundlage unseres Glaubens, dass Gott das Wertvollste für uns hergegeben hat - seinen Sohn - um uns zu retten. Sollten wir dann nicht viel wertvoller sein als ein Diamant - und dieser nicht zum Ausdruck dieser Wertschätzung Gottes uns gegenüber werden?
Darum finde ich die dargestellte Position der Kirche zum Thema schade. Natürlich ist es wichtig zu trauern, aber ob mich ein Diamant oder eine zu pflegende Grabstätte an den Verstorbenen erinnert, ist letztlich egal. (Zumal da die recht hohe Belastung fürs Grundwasser ist - und ob wir uns das noch so lange leisten können?)
02.11.2004
Michael Heinis, Schweiz:
Faszinierend ein Diamant egal in welcher Farbe, Grösse oder Schliff. Wen der Diamant aber ein Teil eines geliebten verstorbenen Menschen in sich trägt, ich glaube es gibt nichts Näheres nach dem Tode. Gerade in der heutigen Zeit denke ich das Nähe, Liebe und Glaube an etwas, sehr viel bewegen kann und wird. Ihre faszinierende Idee und auch das wissen wie man so etwas Wundervolles wie ein Diamant herstellt ist eine Begabung.
01.11.2004
Giulia Koch, Deutschland:
Den Menschen des Altertums galt der Diamant als siegbringend, und wirksames Mittel gegen Dämonen und die von ihnen verursachten Krankheiten. Er galt als natürliche Übersteigerung des Kristalls, das - im Gegensatz zur übrigen, damals bekannten Materie - durchsichtig ist und so die Vereinigung der Gegensätze von Diesseits und Jenseits versinnbildlichte. Die christliche Symbolik sah in Kristallen, die durch den Einfall des Sonnenlichtes zu funkelndem Leben erwachen, Zeichen der unbefleckten Empfängnis. Diese Bildsprache übersteigt - gerade in der christlichen Symbollehre - der Diamant, Zeichen absoluter Reinheit, vollständiger Vergeistigung und der unwandelbaren Unsterblichkeit. Was für eine wunderschöne Art, sich eines geliebten Menschen zu erinnern.
28.10.2004
Florian Piller, Pfarrer, Schweiz:
Zitat Facts Artikel/Stellungnahme der Landeskirchen
Die Zitate zur kirchlichen Stellungnahme sind so verkürzt und aus dritter Hand (Facts), dass sie wohl nicht als eine verwendbare Stellungnahme der Landeskirchen zu verwenden sind. Es gibt wohl ethische wie auch theologische Anmerkungen bei dieser Bestattungsart. Es ist zu bedenken, dass da in den natürlichen Verlauf von Werden und Vergehen eingegriffen wird. Ich verstehe das Bedürfnis, Liebgewonnene nicht loszulassen, sondern zu verewigen. Ein Grab wird eines Tages aufgelöst und gehört somit zum wichtigen Prozess des Loslassen könnens. Ein Diamant bleibt ewig. Mit Ihrem Verfahren verewigen Sie etwas, was eigentlich der Vergänglichkeit angehört. Ich bin mir nicht sicher, ob dies für Trauernde der richtige Weg ist. Für die Verstorbenen hat dies keinen Einfluss, aber für die Hinterbliebenen. Und dann nach einigen Jahrezehnten ... wird dann dieser Diamant in der Familie weitervererbt ... an wen? ... mit welcher Beziehung zum Verstorbenen. Obwohl für vieles offen, halte ich dieses Verfahren für eine Verdrängung der Endlich- und Vergänglichkeit. Etwas, das besonders bei den Naturvölkern noch sehr verwurzelt war und wir heute durch das "Machen" und "Machbare" immer mehr verdrängen. Dies nur ein Aspekt dazu, dass zu diesem Beerdigungsverfahren aus theologisch-ethischer Sicht durchaus einige Punkte anzumerken sind.
02.10.2004
Werner Menne, Deutschland:
Um es einmal einfach auszudrücken: Wollt Ihr lieber in der Erde verrotten und von Würmern gefressen werden und aussehen wie in einem schlechten Zombiefilm oder lieber nach einem reinigendem Feuer irgendwo in der Sonne stehen und mit prismatischen Lichtreflexen andere Menschen erfreuen?
Ihr seid es, die das Andenken an Eure Person in der Hand habt. Ein Diamant als Familienschmuckstück oder ein Grabstein, der eh nicht gepflegt und nach 25 Jahren untergebuttert und für neue Gräber wieder verwendet wird?
Wenn es das vor vielen Jahren gegeben hätte, wären meine Eltern jetzt noch als Diamanten bei mir.
30.09.2004
Isabelle Herl, Österreich:
Ich habe durch einen Zeitungsartikel von der Möglichkeit erfahren und bin davon schwer begeistert! Was gibt es Schöneres, als einen geliebten Menschen, den man verloren hat, z.B. als Schmuckstück nahe dem Herzen zu tragen?! Mir wird schon bei dem Gedanken, selbst einmal als Diamant jemandem Freude zu bereiten, warm ums Herz.
Wie lieb und teuer einem Verwandte und Partner sind, erfährt man spätestens, wenn eine dieser Personen (leider) stirbt. Die Kosten für eine Bestattung samt Grabstein sowie Miete und Pflege eines Grabes sind enorm ... so hätte man einmalige Ausgaben und dazu noch eine wirklich gelungene Erinnerung! Eine geniale Idee, vielen Dank!
14.09.2004
Arno S. Arquint, Theologe, Schweiz:
Leiter der Kath. Beratungsstelle für Ehe-, Familien- und Lebensfragen
Als ich in der Tagespresse von Algordanza gehört hatte, war ich skeptisch. Tote zu Diamanten verarbeiten und dann als Schmuckstück tragen? Eine Begegnung mit Veit Brimer, einem der beiden Inhaber des Geschäfts, hat mich aber überzeugt. Algordanza ist eine zeitgemässe und spannende Idee, die hoffentlich den Durchbruch schaffen wird. Besonders beeindruckt hat mich, dass das Projekt nicht nur marktwirtschaftlich ausgerichtet, sondern erst nach einer langen Phase der Überprüfung gestartet worden ist. Viele Gespräche mit den verschiedensten Menschen hat die Entwickler davon überzeugt, dass ihr Projekt durchaus ethisch ist und keine religiösen Gefühle verletzt. Bravo! Ich wünsche Euch viel Erfolg!
29.08.2004
Jan E.L. Mujis, Niederlande:
Yesterday the wife of one of my best friends passed away; when he called me I was reading an article about your product in Elsevier. A fantastic idea; I will surely recommend you to him and others.
20.08.2004
P.L., Spanien:
Congratulation about your truly transcendental and life changing product. It is more than that, it is a wonderful choice.
20.08.2004
Michael Gommel, Deutschland:
Ich empfinde die "Diamantisierung" von Verstorbenen eine gelungene, relativ preiswerte und ästhetische Variante zu den sonst üblich angebotenen Beisetzungsmöglichkeiten von Aschenresten in Deutschland. Der Gedanke wenigstens "einmal im Leben als Schmuckstück zu enden" fasziniert mich sehr.
19.08.2004
PartTime Buddha:
Warum auch nicht als leicht bläulich schimmernder Diamant enden? Viele Menschen verspüren den Wunsch, die Verstorbenen in gewisser Weise bei sich zu behalten - die Aschenpressung ermöglicht es ihnen, sich diesen Wunsch ganz gegenständlich zu erfüllen (und damit auch den Untergang der Friedhofskultur voran zu treiben). Obwohl sich mir die Haare schon beim Gedanken aufstellen, kann ich den Zuspruch doch verstehen, je länger ich darüber nachdenke. Die Vermarktungskritik überzeugt mich nicht, da es erstens auch vielerorts üble Grabgestaltungs- und -pflegewettkämpfe gibt und zweitens die Anfertigung des Diamanten preislich nicht weit von der eines gediegenen Grabsteins entfernt ist.
Ein bisschen Unbehagen habe ich, weil einige Funktionen gerade von Diamanten-Schmuck (Präsentation und Genuss von Reichtum, optische Aufwertung der Person ...) für meinen Geschmack nicht gut mit dem zusammen passen, was christlicherseits als "Ewige Ruhe" bezeichnet wird. Die Toten sollen ruhen, und dies nicht um den Hals oder am Finger der Nachkommen, sondern auf einem nicht sinnloserweise so bezeichneten "Friedhof". Verstorbene sind der Hektik und dem Stress des Alltags entstiegen - warum muss man ihren materiellen Überresten dann genau das wieder zumuten? - Nein danke, ich verrote später lieber in einem Sarg als dass ich irgendwo als toter Schmuck herumbaumele ...
18.08.2004
Martin G. Dettwiler, Schweiz:
Durch Zufall (es gibt keine Zufälle, sondern es ist mir zugefallen) habe ich vor kurzem von der Idee mit dem Diamanten gehört. Mir fehlen die Worte, um wirklich meine Meinung so zu beschreiben, wie ich es finde: Einfach super! Ich würde sagen 3 x s = schön, sauber, sorgenfrei. Schön, weil ein Diamant einfach etwas sehr Schönes ist, sauber, weil endlich die hygienischen Hindernisse wegfallen und sorgenfrei, weil ich nach 25 Jahren nicht wieder daran denken muss, ob ich das Grab noch weiter haben möchte oder nicht. Es bleibt ohne zu stören. Hoffentlich denken noch viele so wie ich, dann kann ich, wenn es einmal so weit ist, auch noch profitieren. Ich gratuliere Ihnen zu diesem hervorragenden Angebot.
16.08.2004
Tom und Meggy, Deutschland:
Wir wünschen Ihnen viel Erfolg mit der Idee. Wenn anderee lebensverlängernde Techniken nicht mehr greifen, ist ein Diamant wohl das Schönste und Edelste, das aus einem Menschen werden kann. Schön, dass es in der ach so konservativen Schweiz möglich ist; leider ja nicht in Deutschland. Schweizer, ihr habt es echt besser.
Wir werden versuchen, viele Leute in Deutschland für Eure Idee zu begeistern und sicherlich einen Weg finden, es auch in Deutschland zu ermöglichen. Es würde sicherlich nicht nur uns freuen, wenn Sie eine entsprechende Möglichkeit schaffen könnten. Es ist nur traurig, dass man sich leider nicht als Diamant sehen kann :(((
13.08.2004
Johanna Habluetzel, Niederlande:
Ich habe ein Weblog in Holland, wo ich am 13.08.2004 Ihre Firma vorgestellt habe. Stichwort: Diamondsforever. Schauen Sie mal rein. http://justmeandyou.web-log.nl. Ich finde es eine Superidee, wenn man bedenkt, einen Grabstein zu kaufen ist ja auch nicht ohne, und nach 25 Jahren hat man nichts mehr. Mich darf man ruhig zu einem Diamanten verarbeiten. Viel Erfolg.
08.08.2004
Frau H.K., Schweiz:
Mir gefällt die Idee, die Asche von einem geliebten Verstorbenen oder von mir selbst zu einem Diamanten verarbeiten zu lassen. Es ist eine weitere Möglichkeit, was aus den Überresten von einem Menschen gemacht werden kann; die einen unterhalten ein Grab, andere stellen eine Urne auf, und nun kann man seine lieben Verstorbenen immer bei sich haben, indem man sie als Glitzerstein z.B. in einen Ring einarbeiten lässt. Ich würde es gerne aus mir machen lassen und auch ohne Bedenken meinen Partner mit Einverständnis seinerseits am Finger tragen.
05.08.2004
Stephan Oehen über Facts.ch, Schweiz:
Das schönste Memento Mori.
Die Unvergänglichkeit hat eine irdische Dimension erhalten. Die Liebsten als Diamanten zu wissen, ist das schönste Memento Mori der Neuzeit und Hoffnung, dass doch nicht alles in Dreck und Staub enden muss. Zumindest nicht auf Erden.
05.08.2004
Franziska, ohne Ortsangabe:
Ich habe mir vor 5 1/2 Jahren eine, mit der Asche meiner verstorbenen Schwester gefüllte, Silberträne anfertigen lassen. Diese hänge ich an einem Lederband um den Hals. Kosten: Fr. 700.--. Auch habe ich eine mundgeblasene Glasträne (Tropfen) mit dem Inhalt der Asche meiner Schwester anfertigen lassen. Kosten ca. Fr. 30.-- (für das kleine Budget). In besonderen Momenten lege ich den Anhänger um den Hals und freue mich, dass ich etwas von meiner Schwester nah am Herzen trage.
05.08.2004
Andrea Hodel, Schweiz:
Ich finde diese Idee sehr lobenswert! Denn ich habe es mit Friedhöfen sehr schwer, da ich mich eigentlich zu keinem Glauben bekenne! Und ich möchte auch meiner Familie ersparen, mein Grab zu pflegen, da dies sehr schmerzlich sein kann. Ich bin sehr jung, das heisst 18 Jahre, und ich setze mich schon intensiv mit dem Tod auseinander! Dies kann wohl auch an meiner Vergangenheit liegen, die mich sehr mit dem Tod geplagt hat. Daher möchte ich später ein Diamant werden, und meine Kinder sollen mich um den Hals tragen! Ach wie schön ist diese Vorstellung, als so etwas Schönes, Reines und Vollkommenes auf der Erde zu wandeln!
Zum Eintrag: "Ich frage mich allerdings, ob der Handel mit den sterblichen Überresten von Menschen nicht einen negativen Beigeschmack haben könnte, an die Idee muss man sich erst gewöhnen."
Entschuldigung wohl jeder Bestatter und alles, was mit dem Tod zu tun hat und welche Dienstleistungen anbieten, profitieren aus dem Tod. Oder glauben Sie, Frau S., dass eine Bestattung kostenlos ist?
Jedenfalls finde ich diese Möglichkeit zum Heulen schön, und ich werde das als meinen Letzten Willen wohl in meinem Testament niederschreiben!
03.08.2004
Felix Zgraggen, Schweiz:
Was mich am meisten fasziniert, ist die Veränderung: aus Asche entsteht ein Diamant. Unglaublich.
29.07.2004
Bettina Schlumpf, Schweiz:
Ich finde das ganze eine super Sache! Wirklich. Ich wusste gar nicht, dass man so etwas machen kann. Ich werde bestimmt auch mal ein Diamant :-)
29.07.2004
Renato Jost, China:
Diamonds are forever. Für Leute, die eine bleibende Erinnerung an den Verstorbenen wünschen, ist ein Erinnerungsdiamant ideal. Ich finde es gut, dass man in der modernen Zeit auch andere Möglichkeiten der Erinnerung hat als nur den Friedhofsbesuch.
29.07.2004
Herr J.P., Kanada:
Wirklich nicht schlecht, was ich da gelesen habe! Die Idee finde ich sehr interessant, Sie treffen da ganz sicher auf eine Marktlücke! Zu hoffen ist nur, dass Herr und Frau Schweizer nicht zu konservativ sind.
28.07.2004
Angelika Luzi, Schweiz:
Die Rückkehr des Nomadentums: Leben in der Transitwelt. Im Jahre 2010 wird jeder vierte europäische Bürger zu einem beliebigen Zeitpunkt des Tages unterwegs sein. Sowohl die berufliche wie die private Mobilität des Einzelnen steigt weiter an. Mobile Lebensformen sind auf breiter Front im Vormarsch - eine nomadische Kultur entsteht. Aus: 100 Top Trends: Die wichtigsten "Diving Forces" des kommenden Wandels, 2002.
"Aus Bürgern werden Nomaden, die ihre Familien wie Campingmöbel herumschleppen". Francis Fukoyama. Ich ein Diamant? Die Idee gefällt mir. Aus diesem Grunde finde ich die Umsetzung dem Zeitgeist entsprechend. Viel Erfolg!
28.07.2004
Jürg Baumgartner, Schweiz:
Der Diamant - der härteste Stein auf Erden. Was gibt es Schöneres und Tiefgründigeres, als seine Liebsten in dieser Form auf immer und ewig in Erinnerung zu halten? Ich finde die Idee modern, zeitgemäss und unseren Glauben verkörpernd!
28.07.2004
Roman Engi, Schweiz:
Endlich gibt es etwas Spezielles für die Hinterbliebenen! An einem Diamanten erfreue ich mich jeden Tag, was ich bei einer Urne oder am Grabe sicher nicht machen würde! Was die Kosten anbelangt, so finde ich diese durchaus akzeptabel, da es sich ja um einen liebenswerten Menschen handelt! Ich werde mich mit Sicherheit für diese Art der Vollendung entscheiden.
27.07.2004
Urs Sider, Schweiz:
Das ist eine spezielle Sache. Ich könnte mir vorstellen, dass gerade ältere Menschen, die sich mit dem Tod schon beschäftigt haben, von der Idee sehr angetan sind. Die jüngeren wohl eher nicht, da Tod noch überhaupt kein Thema ist. Ich würde auch meine sterblichen Überreste in einen Diamanten wandeln lassen, die Idee gefällt mir. Sicherlich wird es über dieses Thema eine kontroverse Diskussion geben.
27.07.2004
Sabine Rojahn, Deutschland:
Die Idee ist sehr speziell. Ich finde es eine hervorragende Idee, denn gerade in Europa ist das Sterben oder das Loslassen noch nicht so verarbeitet und dieser Memoriendiamant (darf ich ihn so nennen?) wird eine ganz neue Möglichkeit aufzeigen, sich mit dem sonst so heiklen Thema des Vergessens auch mit einem luxuriösem und ganz strahlendem Gedanken zu kombinieren. WOW!
27.07.2004
Ramun Ratti, Schweiz:
Eau vules dir cha l'ideja scu tela chatti fich interessant e que po esser in mincha cas üna valabla alternativa incunter üna foss in ün sunteri. Inpustüt per glieud chi nun ho foursa la relaziun per ün lö inua cha el vuless gnir sepulieu, ma eir uschna esa üna fich buna alternative e sgür bger megldra scu be üna urna.
Übersetzung aus dem Romansichen: Die Idee finde ich sehr interessant. Es ist eine benennenswerte Möglichkeit gegenüber der Erdbestattung. Vor allem für Menschen, die vielleicht keinen Bezug zum Ort haben, an dem sie beigesetzt werden. Auf jeden Fall ist es eine sehr gute Alternative zur Urne.
26.07.2004
Frau S., Schweiz:
Das ist eine sehr kreative und innovative Idee. Ich hätte nie gedacht, dass so etwas möglich ist. Die Idee mit dem Diamanten finde ich gut, da man ihn überall mitnehmen kann.
Ich frage mich allerdings, ob der Handel mit den sterblichen Überresten von Menschen nicht einen negativen Beigeschmack haben könnte, an die Idee muss man sich erst gewöhnen.
24.07.2004
Peter Ernst, Deutschland:
Ist es denn sichergestellt, dass der Diamant genau aus der Asche, die ich eingeliefert habe, gemacht wird? Kann man da ein spezielles Zertifikat darüber haben? Die Idee an sich finde ich fantastisch, das Grab meiner Grosseltern habe ich seit sicher 5 Jahren nicht mehr besucht. Einen Diamanten hätte ich einfach bei jedem Umzug mitgenommen. Und soo teuer ist es ja auch nicht, ein natürlicher Diamant kostet sich das Doppelte.
22.07.2004
Klaus Hergenröther, Deutschland:
Kann man das von Deutschland aus auch machen? Die Idee ist toll, ich werde sicherlich mal ein Diamant.
22.07.2004
Herr P., Schweiz:
Ich kenne die Idee bisher nur aus Amerika. Dort wird das anscheinend schon seit einiger Zeit gemacht. Schön, dass in der Schweiz auch innovative Ideen umgesetzt werden.
21.07.2004
Gian P., Schweiz:
Ich bin der erscht im Gästebuch. Klasse. Die Idee übrigens auch. Ich wünsche Euch Glück und Erfolg.
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